Gönnen Sie Ihrem Gebiss regelmäßig eine professionelle Zahnreinigung!

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Abgesehen vom täglichen Zähneputzen ist auch die professionelle Zahnreinigung ein wesentlicher Baustein der Prophylaxe. Zahnarzt Stefan Windels aus Bochum empfiehlt Patientinnen und Patienten in regelmäßigen Abständen von einem bis zwei Mal pro Jahr eine professionelle Zahnreinigung, denn die Zahnpflege zuhause ist nicht immer ausreichend. „Manche Stellen im hinteren Zahnbereich erreicht man auch mit Zahnseide nur schwer. Dort sammeln sich am Zahnfleischrand Mikroorganismen, die sich schwer entfernen lassen – egal wie gut man putzt. Hier bildet sich dann Belag, der sich mit der Zeit zu Zahnstein verfestigt“, erklärt Zahnarzt Windels. Eine professionelle Zahnreinigung – am besten zweimal im Jahr – kann diese festen Ablagerungen entfernen.

Eine professionelle Zahnreinigung beugt Karies und Parodontose vor

Schwierig ist auch die Reinigung der Zahnzwischenräume, auch wenn viele gesundheitsbewusste Menschen Zahnseide und Interdentalbürsten verwenden. Zahnzwischenräume und vor allem Zahnfleischtaschen sind sehr schwierig zu säubern. Kaffee, Tee oder Nikotin können den Zahnstein bräunlich färben, Zahnbelag und Zahnstein verursachen Mundgeruch, Karies, Zahnfleisch-Entzündungen und Parodontitis. Eine regelmäßige professionelle Zahnreinigung in der Zahnarztpraxis schafft Abhilfe. Dabei werden die Zahnoberflächen, Zahnzwischenräume und Zahnfleischtaschen gründlich von Belägen und Bakterien gesäubert. Langfristig schützt die professionelle Zahnreinigung deshalb vor Parodontitis und Karies. Für die professionelle Zahnreinigung werden Handinstrumente, Ultraschall und ein spezielles Pulverstrahlgerät benutzt. Danach werden die Zähne poliert, um neue Ablagerungen auf den Oberflächen zu verhindern. Am Ende erfolgt die Versiegelung des Gebisses mit einem speziellen Fluoridlack.

Sie möchten eine professionelle Zahnreinigung vornehmen lassen? Dann vereinbaren Sie einen Termin bei Stefan Windels. Übrigens: Auch wenn diese Gesundheitsvorsorge sehr sinnvoll ist, übernehmen die Krankenkassen in der Regel nicht die Kosten dafür. Sprechen Sie Ihre Krankenkasse am besten vorher an!

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